Lebenselixier Sonne -Entspannt geschützt. Geschützt entspannt.

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Sonneneinstrahlung immer intensiver wird, ist es unumgänglich entsprechend vorzusorgen. Einerseits in Form einer wirklich guten Sonnenpflege, bestenfalls mit einem zusätzlich Schutz von innen, andererseits mit einer vernünftigen Einstellung was die Dauer des Sonnenbades anbelangt. Nur gut geschützt, kannst du entspannt genießen.

Der Kuss der Morgensonne

Sonnenbäder – der Inbegriff für Entspannung und Erholung. Zahlreiche positive Auswirkungen machen den Feuerball am Himmel sehr beliebt: sie aktiviert die Atmung, Durchblutung und Stoffwechsel werden angeregt, sogar blutdruck- und cholesterinsenkende Wirkung kann nachgewiesen werden.

Voll Freude tanzen die Hormone, erhöhen die Lebensfreude und machen gute Laune. Die Produktion von Vitamin D (ein fettlösliches Vitamin mit Hormonwirkung) wird durch die UV-B Strahlung angeregt. Da es nur in geringem Maße über die Nahrung zugeführt werden kann (nämlich zu ca. 10 % in Form von fetten Fischarten wie Hering, Lachs oder Makrele, Leber, Kalbfleisch oder Eigelb), wirkt sich der Aufenthalt im Freien äußerst positiv auf die menschliche Psyche aus.

Bereits 10 Minuten am Tag sind ausreichend, um auch in unseren Breiten den Vitamin D Speicher aufzufüllen.

Tägliche Spaziergänge, bei denen Gesicht, Hände und Unterarme unbedeckt sind, reichen aus um Sonne zu tanken und einen Vitaminspeicher für den Winter anzulegen. Dabei ist der Kuss der Morgensonne wesentlich empfehlenswerter als die mittägliche Hitze.

Eigenschutz & Lichtschutzfaktor

Eigenschutzzeit

Die Eigenschutzzeit ist eine Maßzahl dafür, wie lange sich ein Hauttyp in der Sonne aufhalten kann, ohne Schaden zu nehmen.

Das ist natürlich sehr unterschiedlich und vom jeweiligen Hauttyp abhängig. Ein dunkelhäutiger, südländischer Typ ist wesentlich unempfindlicher als ein blondes Nordlicht mit Alabasterhaut.

Besonders hellhäutige Menschen sollten maximal 5 bis 10 Minuten ungeschützt in der Sonne verweilen. Für genauere Informationen hat Dr. Google zahlreiche Tabellen für dich parat.

Gehörst du zu den empfindlichen Typen und möchtest trotzdem entspannt deinen Sommer genießen? Dann halte dich vorzugsweise im Schatten auf, achte auf gute Sonnenpflege und schützende Kleidung.

Lichtschutzfaktor (LSF)

Um die verschiedenen Produkte besser vergleichen zu können, ist der Lichtschutzfaktor als Maßzahl angegeben. Hier solltest du jedoch wissen, dass es im Endeffekt um die Filterleistung geht.

Hier ein Beispiel als grober Richtwert: ein hellhäutiger, empfindlicher Mensch hat eine Eigenschutzzeit (ESZ) von 10 Minuten. Das ist jene Zeit, in der er sich in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. Schützt er sich mit einem Produkt mit LSF 20 darf er 200 Minuten pro Tag in der Sonne sein . Nachcremen in dieser Zeit hält den Schutz aufrecht, verlängert ihn jedoch nicht! Natürlich spielt hier auch mit, wo du dich befindest und wie hoch der UV-Index ist.

ESZ 10 mal LSF 20 = 200 Minuten (d.s. 3 Stunden und 20 Minuten)

UV-Index

Der UV-Index gibt an, wie hoch der am Tag erwartete Spitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung in Bodennähe ist. Je höher der UV-Index, desto größer ist die Gefahr für einen Sonnenbrand. Am höchsten ist er in der Zeit zwischen 11.00 und 15.00 Uhr.

Lichtschutzfilter (UV-Filter)

Hier gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten dich zu schützen

chemische LSF

  • bewirken einen chemischen Prozess auf deiner Haut und absorbieren die UV-Strahlung
  • wirken erst nach einer gewissen Zeitspanne

mineralische LSF

  • reflektieren die UV-Strahlung wie kleine Sonnenschirme
  • wirken sofort nach dem Auftragen
  • vermahlenes Titan- und Zinkdioxid (Achtung auf Nanopartikel!)
  • Kennzeichnungspflicht für Nanopartikel gemäß INCI (International Nomenclature Cosmetic Ingredients)

Gesunde Bräune? A G’schichtl!

Auch wenn uns gebräunte Haut immer wieder als gängiges Schönheitsideal vorgegaukelt wird, Bräune ist nie gesund!

Bräunen an sich, ist ein natürlicher Schutzmechanismus der Haut, um sich vor der UV-Strahlung zu schützen.

Gebildet durch den Hautfarbstoff Melanin, ist die Bräunung der erste Eigenschutzmechanismus der Haut. Die Neubildung der Pigmente dauert jedoch eine gewisse Zeit und wird erst nach zwei bis vier Tagen an der Hautoberfläche sichtbar. Sie soll dann die DNA des Zellkerns schützen. Je nach Hauttyp – hell oder dunkel – besitzt der Mensch mehr oder weniger Melanin, was sich wiederum auf die Empfindlichkeit der Haut auswirkt.

Du findest viele Beispiele im Internet, bei denen sich zeigt, wie sehr die Haut von der Sonneneinstrahlung beansprucht wird. Vergleiche z.B. einmal die Haut einer Nonne, die dauernd ihre Ordenskleidung trägt, mit jener eines Bergsteigers oder eines Seefahrers.

Oder suche in den Weiten des www nach dem Beispiel des LKW-Fahrers McElligott, der Zeit seines Lebens die gleiche Strecke fuhr und dessen Gesichtshälften völlig unterschiedlich gealtert sind.

Oder – noch einfacher – mache einen Selbsttest. Vergleiche (so ab 40 +) die Haut deiner Unterarm-Außenseite mit jener der Innenseite. In den meisten Fällen wirst du erkennen, dass sich an der Außenseite Muttermale und braune Flecken bildeten, während die Innenseite wesentlich heller und von Flecken befreit ist.

Sonnenschutz

Plan A – Schatten & Bekleidung

Das sicherste Mittel gegen Sonnenbrand ist der Aufenthalt im Schatten. Besonders über die Mittagszeit, so zwischen 11.00 und 15.00 h, sollte die direkte Sonne gemieden werden.

Weiters kannst du dich mit entsprechender Kleidung schützen, z.B. einem Shirt, dass notfalls auch beim Baden deine Schultern bedeckt. Wasser und Schweiß verstärken die Sonneneinstrahlung, auch hier ist somit Vorsicht geboten.

Es gibt auch eigene UV-Schutz-Textilien, die nach speziellen Standards gefertigt werden (z.B. für Kleinkinder oder extrem empfindliche Personen). Achte bei der Kleidung auf die Art des Gewebes und auf die Farben des Stoffes:

  • dicht verarbeitete Stoffe schützen besser als lichtdurchlässiges Material
  • künstliche Fasern besser als Naturfasern
  • kräftige, dunkle Farben besser als helle, pastellige Töne
  • wallende, trockene Kleidungsstücke schützen besser als nasse oder gedehnte Textilien

Ich denke hier gerne an einen Scheich in der Wüste. Der weiß ganz genau, womit er sich am besten schützen kann, wenn er auf dem Weg in sein Wüstenzelt ist…

Achte auf deine Augen …

und gönne dir eine gute Sonnenbrille mit entsprechendem UV-Filter.

Eine Sonnenbrille hat die Aufgabe, das Auge zu schützen und darf ruhig über die Augenbraue hinausgehen. Ideal ist es, wenn auch seitlich kein Licht ans Auge dringt, sonst wird ein gegenteiliger Effekt erzielt (deine Pupille ist dann erweitert und es dringt mehr Licht ein als beim ungeschützten Auge). Das Glas sollte außerdem vorzugsweise UV-A und UV-B Strahlen absorbieren. Sideeffekt: glattere Haut rund ums Auge, weil Blinzelfältchen vermieden werden!

… und auf deinen Kopf!

Egal ob Mann oder Frau, seinen Kopf vor zu viel Hitze und Sonneneinstrahlung zu schützen macht durch aus Sinn!

Ein Sonnenhut

  • ist ein topmodisches Accessoire
  • schützt die Haare, die bei uns Frauen ja häufig im Sommer sehr beansprucht werden (Farbe, Salzwasser, Wind, Sand…)
  • ist jedoch auch bei Männern mit spärlichem Haarwuchs sehr hilfreich
  • achte auch hier auf Modelle, die einen hohen UV-Schutz aufweisen

Plan B – Sonnenpflege, am besten frisch und umweltfreundlich!

Achte auf die ausreichende Menge beim Auftragen! Damit sich die schützende Wirkung voll entfalten kann ist es unumgänglich, die Creme großzügig auf der Haut zu verteilen. Sparen ist hier fehl am Platz, denn die Rechnung für deine Sparmaßnahme bekommst du erst später präsentiert.

Auch unter den Badeklamotten solltest du cremen! Die Stoffe sind oft sonnendurchlässig und du kannst z.B. beim Schnorcheln einen ganz schönen Sonnenbrand am Po bekommen! Nicht lustig!

Deine Sonnenpflege sollte unbedingt wasserfest sein! Kennst du diesen schrecklichen Ölfilm im Swimmingpool oder anderen Gewässern, wenn sich von den Badenden die Sonnencreme löst? Igitt wie fürchterlich! Vor allem auch sehr schlecht für unsere Umwelt und die Kleinstlebewesen im Wasser! Mach dir darüber unbedingt Gedanken, bevor du dich für ein Produkt entscheidest!

Meine persönliche Reflexion

Auch ich habe mich in meiner Jugend leichtsinnig am Wasser der prallen Sonne ausgesetzt und den einen oder anderen Sonnenbrand kassiert. Nach ein paar Tagen ist scheinbar alles wieder gut, doch die Haut hat ein Elefantengedächtnis. Heute noch, mit 60 Jahren, erinnert sich meine Haut sehr wohl an jene Situationen, die ich mit meinem Unwissen und damaligem Desinteresse vom Tisch gewischt habe.

Der Kuss der Morgensonne

Mit 50 + zeigen sich erste Pigmentflecken und Hautunregelmäßigkeiten, die mitunter nur mit kostenintensiven Laser-Behandlungen und viel Geduld wieder verbessert werden können. Wäre mir das alles bereits als junger Mensch bewusst gewesen, lieber hätte ich in wirklich guten Sonnenschutz und entsprechende Pflegeprodukte investiert!

Heute bin ich wesentlich klüger. Ohne entsprechenden Sonnenschutz lege ich mich überhaupt nicht mehr in die Sonne, vornehmlich halte ich mich im Schatten auf. Gehe ich im Freien meinen Freizeitaktivitäten nach, so lasse ich mich als Earlybird ohnehin meist von der Morgensonne küssen. Weiters achte ich auf ausreichende Sonnenpflege, vor allem im Gesichts- und Schulterbereich und trage häufig sogar eine Kopfbedeckung.

Silverlady-Praxis-Tipp

Ich bin von meinem nanopartikelfreien Sonnenschutzbalsam überzeugt, weil ich weiß, dass er meine Haut bei einem LSF 20 mit einer Filterleistung von 97 % schützt. Auch bei schweißtreibenden Sportarten muss ich mir keine Gedanken machen, weil er absolut wasserfest ist.

Wenn auch du dieses geniale Produkt testen möchtest, dann schau in meinem Shop vorbei. Innerhalb von wenigen Tagen bekommst du alles, was du für einen „safer summer“ benötigst, direkt nach Hause geliefert.

Ideal auch für kleine Kinder, die sich ohnehin ungern eincremen lassen. Dann ist dieses Thema wenigstens für den Rest des Tages erledigt und der Schutz geht erst durch festes Rubbeln oder Duschen mit Seife wieder runter!

Tipp: den Sonnenschutzbalsam erst in der Handfläche anwärmen und dann auf dem Körper verteilen. Die Pocketversion face lässt sich bequem auch in der Handtasche überall hin mitnehmen.

Hier kommst du zum Shop!

Veränderungen in den Wechseljahren

Gerade in den Wechseljahren hat die Haut veränderte Vorlieben und Eigenschaften. Ich informiere regelmässig im Rahmen der

„Silverlady-Beauty-Talks“

über Produkte, die ich selbst verwende und gebe unverbindliche Hintergrundinformation zu unterschiedlichen Themengebieten.

Aufgrund meiner persönlichen Familien-Geschichte bin ich überaus vorsichtig geworden. Ich gehe jährlich zur Kontrolle zum Hautarzt und achte auf hochwertigen Schutz sowohl von innen als auch von außen.

Ebenso ist für meine Kaufentscheidung wichtig, dass die Produktion umweltfreundlich und ressourcenschonend erfolgt. Hier habe ich ein Partnerunternehmen gefunden, das mich seit vielen Jahren sowohl mit der Qualität seiner Produkte als auch mit der nachhaltigen Philosophie überzeugt.


Für anstehende Fragen kontaktiere mich gerne unter folgender Emailadresse:

evelyne.peters@go4evolution.com

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