Bewusst und schlank aus dem Meno-Desaster

Außer überschüssiger Kilos durften weitere schwerwiegende Ansichten weichen – Bekenntnisse einer Silverlady

Lustvolles Shopping-Erlebnis

Gestern war ich Klamotten kaufen. Und soll ich dir was sagen? Es hat seit langem wieder einmal so richtig Spass gemacht! Warum?

Weil ich einfach wieder zu Teilen greifen konnte, die mir wirklich gefallen. In den letzten Jahren suchte ich nach Kriterien aus wie: gerade oder ausladend geschnitten, damit der Bauch versteckt ist; Gummizugbund möglichst locker, damit die Speckschwarte nicht ganz so stark drüber hängt; lockere Ärmel damit die Oberarme bedeckt, jedoch nicht eingeengt sind… Soll ich weiter machen? Oder kennst du dich aus und weißt was ich meine?

Als ausgebildete Farb-/Stilberaterin habe ich natürlich einen speziellen Bezug zu der textilen Hülle. Es soll farblich aufeinander abgestimmt sein, vorzugsweise Ton in Ton und es soll meiner Figur schmeicheln. Die meiste Zeit meines Lebens war ich mit einer unproblematischen Figur gesegnet. X-Form – wenig Busen, eine extrem schlanke Taille, viel Hüfte. Damit konnte ich gut leben, es war immer gut zu kaschieren und mein Mann liebt meine Coca-Cola-Flaschen-Figur.

Freundin oder Feindin

Habe ich es damals geschätzt? Nein, ich war im absoluten Mangeldenken. Ich hab es hingenommen und trotzdem noch herum gemeckert. Echt schlimm, wie ich mit mir umging! Du kennst das? Weißt du auch, dass es fürchterlich ist, was du dir und deiner Seele antust? Jedoch auch jenen Menschen, die dich lieben (wie z.B. deinem Partner) und dir Komplimente machen, weil sie dich wertschätzen? Diese Form der Zurückweisung ist sehr hart, auch wenn du gar nicht bewusst so reagierst.

Ich konnte damals einfach nicht raus aus meiner Haut. Noch heute passiert es, dass ich Komplimente „klein machen“ möchte, das ist wie ein Reflex. Doch sofort mache ich mir bewusst: halt den Mund und sag Danke! Es kommt von Herzen! Nimm es einfach an. Bewerte nicht, sondern sei liebevoll und achtsam mit dir selbst. Schluck runter was dein Automatismus gerade ausspucken möchte. Es gelingt mir immer besser und mittlerweile bin ich echt toll mit mir befreundet. Das tut meiner Seele und meinem Selbst ausgesprochen gut.

Ich höre meinen Mann regelrecht aufstöhnen: „Endlich hat sie es kapiert. Wie oft hab ich ihr das gesagt!“ Er hatte es wirklich nicht leicht mit mir und den vielen Limitierungen in meinem Rucksack! So oft er ihn mir auch abnehmen wollte, es funktionierte nicht. Ich konnte ihn nur Stück für Stück selbst ausräumen – und er ist noch lange nicht leer!

Sei dankbar. Täglich.

Dankbarkeit ist in meinem Leben allgegenwärtig. Zum Beispiel dafür, dass ich gesund bin. Meine Gesundheit hat absolute Top-Priorität. Alleine die Tatsache, dass mir nichts weh tut, ist Lebensqualität (naja ein paar kleine Baustellen tun sich auf, doch ich hoffe, die bekomme ich bald in den Griff). Meine Mutter lebt derzeit bei uns, da sie dringend auf einen OP-Termin für ihre Hüfte wartet. Täglich führen mir ihre Schmerzen die Kostbarkeit meiner Lebenszeit vor Augen.

Urlaub in Barcelona nach der Academy, 2017

Ich bin dankbar für meinen Seelenmenschen, den liebevollen MannMitHut an meiner Seite. Olaf war und ist immer für mich da und ermöglichte uns ein finanziell sorgenfreies Leben. Mit süßen 16 lernte ich ihn kennen und verliebte mich, er sah großartig aus! Aktiver Wasserballer und Schwimmer, sportlich durchtrainiert, energiegeladen. Ausladende, breite Schultern zum Anlehnen und ein Lächeln zum Dahinschmelzen…

Wenn gleich wir unterschiedlich sind wie Tag und Nacht (was mir allmählich nach Ablegen der berühmten rosaroten Brille bewusst wurde), hat es mit Höhen und Tiefen über all die Jahre gut funktioniert. Fast 43 sind es mittlerweile und ich wage zu behaupten, keiner von uns ist mehr so wie damals. Wir waren schließlich noch Kinder!

Foto von Alex und Babsi
1991, Barbara und Alex

Wir kennen einander in- und auswendig, haben Vertrauen zueinander und gewähren dem anderen viel Freiraum. Was ich meinem Mann sehr hoch anrechne: er unterstützte mich immer in punkto Weiterentwicklung. Das Schicksal schmiedete uns eng zusammen, an zahlreiche Prüfungen durften wir wachsen und wir werden kommende Herausforderungen bewältigen. Wir lernen heute noch voneinander und meistern unser Leben auf individuelle Art und Weise. Was uns darüber hinaus verbindet, sind Dankbarkeit für viele großartige Chancen, gegenseitiger Respekt und Bewunderung sowie zwei großartige Kinder. Wir waren und sind ein kongeniales Team.

Gruppenfoto beim Landausflug, Kreuzfahrt Club Med 2017
Jahresanerkennungsreise Pierre Lang 2017, Kreuzfahrt Club Med, hier beim Treffpunkt für eine Weinverkostung auf einem Weingut

Ach ja, nun willst du vermutlich wissen, warum Mann mit Hut? Nun, Olaf sieht extrem schlecht und muss immer darauf achten, dass seine Augen im Schatten sind. So machte er es sich zur Gewohnheit, in nahezu jedem Urlaub einen Hut zu kaufen. Wir könnten bereits ein Geschäft aufmachen, doch natürlich gibt es Lieblingshüte. Dass wir da unterschiedlicher Meinung sind versteht sich von selbst… 😉

Dankbar bin ich jedoch auch für Momente des Alltags: ein Schmetterling auf einer Blume im Garten, unsere Tibbis, eine schöne Wolkenstimmung, ein Treffen mit den Kindern. Wertvolle Begegnungen, die viel zu rasch vorbei sein können. Achtsamkeit ist das Gebot der Stunde.

Magic Moments beim Early Morning Smovey-Walk

Plötzlich war nichts mehr wie früher

So ab 50+, ich kann dir gar nicht mehr genau sagen, wann dieser Prozess begann, veränderte sich so einiges. Die Frage nach dem Sinn des Lebens tauchte immer häufiger auf. Themen, vor denen ich jahrelang erfolgreich den Kopf in den Sand steckte, kamen ans Tageslicht und wollten angesehen werden. Hartnäckig. Ich war keine angenehme Zeitgenossin in dieser Phase.

Abgesehen davon, dass die Stimmung häufig im Keller war und ich immer öfter depressive Anwandlungen hatte, machten sich langsam aber sicher vermehrte Speckansammlungen an Hüften, Oberschenkeln, vor allem jedoch am Bauch breit. Nicht gerade förderlich für meine Psyche, doch da ich Zeit meines Lebens nie einen regelmässigen Zyklus hatte, dachte ich noch nicht an den Wechsel.

Die zusätzliche Körbchengröße nahm ich wohlwollend zur Kenntnis. Doch kennst du dieses wabbelige, weiche Etwas, das schleichend über den Hosenbund quillt und sogar durch Oberteile erkennbar ist? Immer mehr mussten meine taillierten Shirts, gerade geschnittenen Formen weichen. Mit der Zeit wurden die Oberteile immer flattriger und weiter, in den Hosenbund stecken, war sowieso keine Option mehr. Vielmehr umspielten letztlich gefühlt zeltartige Gebilde meinen Körper. Ich war verzweifelt und frustriert. Nicht nur, dass ich Falten bekam, musste ich jetzt auch noch komplett aus der Form geraten?

Dieses Shirt war u.a. Ausgangspunkt meines Meno-Looks. Eine liebe Freundin nähte mir einige dieser Verstecke-meinen-Bauch- und-meine Arme-Teile nach. Sehr angenehm und zweckmässig, falls du da auch gerade durch gehst! Doch achte auf das Material!

Figur im Wandel

Jetzt erlebte ich jenen Wandel der Figur am eigenen Körper, weswegen schon viele meiner Kundinnen zu mir zur Beratung gekommen waren. Dazu kam, dass mir zunehmen heiß war und regelmässig Tante Walli zu Besuch kam. Richtig aggressiv wurde ich, OMG ich hatte alle Zustände! Schweißbäche rannen mir über den Körper und am liebsten hätte ich mir alles vom Leibe gerissen. Nachts suchte ich verzweifelt kühle Stellen auf dem Leintuch, um mich etwas abzukühlen. Mein armer Mann litt unter vehementem Kuschelentzug, denn ich war von nun an das triefende, sich beklemmt fühlende Blümchen-rühr-mich-nicht-an.

Es ist eine verkehrte Welt. Früher war mir häufig kalt und Olaf musste mich wärmen. Er ertrug dies äußerst tapfer, obwohl er der Hitzige von uns beiden war. Heute ist es umgekehrt und im Auto liegt ständig eine Decke bereit.

Mittlerweile waren auch meine Oberarme teigig und unansehnlich, was mir erst dann so richtig bewusst wurde, als eine Kollegin nach einer Schulung sagte: „Du hast so ein schönes Kleid an. Echt schade, dass du nicht mehr für deine Arme machst…“ Patsch, das hat gesessen! Wo ich doch immer Wert auf mein Äußeres legte! Soviel zu meinem Selbstwert und meiner Orientierung im Außen, erst recht und ganz speziell in Zeiten des Meno-Desasters! Auch hier durfte ich viel loslassen und ich versichere dir, es ist herrlich befreiend!

Mit Inge Walther verbinden mich neben einem humorvoll-freundschaftlichen Verhältnis auch ein paar gemeinsame Jahre im VIB (Verband der Imageberater)

Layering als Meno-Look

Nicht nur, dass sich die Schnittformen veränderten, immer mehr musste ich auch auf die Zusammensetzung der Fasern achten. Durch das ständige Schwitzen sind Kunstfasern ein absolutes No Go! Unangenehm feucht auf der Haut und nach kürzester Zeit eine olfaktorische Zumutung! Am besten bewährte sich das sogenannte „Layering“, der Lagen- oder Zwiebel-Look. Schichtweise ausziehen können – alleine diese Möglichkeit zu haben beruhigte mich ungemein.

Kleider waren grundsätzlich wesentlich angenehmer als Hosen. Doch da musste ich mich in das entsprechende Shape-Darunter quälen, was auch nur bedingt lustig war. Strumpfhosen mit Bauch-Weg-Effekt? Mittlerweile das reinste Martyrium, meine Laune war meist dementsprechend. Außerdem kam da erschwerend das Thema Schuhe hinzu. Kleider mit flachen Schuhen waren für mich bis vor Kurzem noch ein No Go. Mit meinen Pumps hatte ich jedoch nach gefühlt fünf Minuten Wadenkrämpfe und mein Halux jaulte auf (dieses Thema hab ich fast durch – ich trage sie nicht mehr, doch gelegentlich muss ich sie noch anschauen…)

Wenn du einer Frau Schuhe verkaufst, verkaufst du schöne Beine!
Ach meine Babies, es war schön mit euch, doch jetzt will ich keine Schmerzen mehr haben…

In dieser Zeit war ich Veranstaltungsleiterin meines Partnerunternehmens am Standort Wien. Mein Team wusste ganz genau, ob ich bereits im Hotel war. Sie konnten es an der Temperatur der Klimaanlage im Schulungsraum eindeutig feststellen. Außerdem stand immer ein Cooling Spray auf dem Tisch, einer meiner Geheimtipps zur Kühlung. Bis zur letzten Sekunde vermied ich es meinen Blazer anzuziehen, erstens wegen der Hitze, zweitens weil die Ärmel immer knapper und enger saßen.

Nachträglich möchte ich mich noch bei all den frierenden Kolleginnen und Kollegen entschuldigen, die mitunter mit Jacken und Schals beim Seminar saßen. Auch bei dem jungen Mann, den ich auf die Bitte einer Partnerin hin vom Veranstaltungsort Neufeld nach Wien mitnahm. Bei angenehmen Innentemperaturen meinte er auf den Autobahn mit fast schon klappernden Zähnen, ob wir vielleicht doch die Heizung einschalten könnten, ein bisschen wenigstens… Armer Kerl!

2021 – Le Meridian, kurz vor Übergabe der Veranstaltungsleitung

Böses Erwachen vorprogrammiert

Mittlerweile häuften sich Hosen, bei denen ich im Sitzen den Bund öffnen musste und glücklicherweise konnte ich zuletzt – in Zeiten vermehrter Zoom-Meetings – auf Trainingshosen umsteigen. Zuletzt waren es für meine Verhältnisse überdimensionale Jogginghosen, die mir zu einem sehr bequemen Alltag verhalfen und immer weniger spürte ich so die Kilos, die sich breit machten.

Letztendlich waren es 15 Kilogramm plus, die mir meine Undiszipliniertheit in den Wechseljahren beschert hatte. Mein Bauch und meine Oberschenkel hatten seit Jahren keine Sonne mehr gesehen. In öffentlichen Bädern fühlte ich mich echt schlecht und ging daher gar nicht hin. Ein böses Erwachen!

Frust und Selbstgeisselung

Immer wieder startete ich mein „Bodyproject“ neu, mit gefühlt Hunderten Trackern wollte ich mich selbst kontrollieren, um letztlich wieder an dem Glaubenssatz zu scheitern: „Wer weiß, ob das im Wechsel überhaupt funktioniert? Ist es den Aufwand überhaupt wert? Ich esse nur noch diese eine Schokolade… Ich trinke nur noch dieses Glas Wein… Heute ist es eh schon egal… Morgen fange ich an!“ Für mich hätte keiner wiederverschließbare Schokoladepackungen erfinden müssen!

Es ging mir nicht gut und ich sah mich als Versagerin. Ich fühlte mich nicht mehr wohl in meinem Körper, wann immer ich bei einem Spiegel vorbeikam, drängten sich meine Problemzonen in den Vordergrund. Mein letzter Versuch, mir vorigen Sommer einen passenden Bikini zu kaufen, war fast zum Scheitern verurteilt. Schon blöd, wenn zwischen „oben“ und „unten“ zwei Größen liegen!

Ich war sehr streng mit mir und gar nicht liebevoll. Ich war frustriert. Und ich tat mir irgendwie leid, denn die Geschehnisse der letzten beiden Jahre waren sehr fordernd. Kennst du diese stinkende, jedoch kuschelig warme Komfortzone, in die es dich immer wieder zurück zieht? Nach einem Gläschen stinkt sie jedoch bedeutend weniger. Und so ging das Tag für Tag für Tag…

Plötzlich traf mich die Erkenntnis mit voller Klarheit und es war, als ob das Schicksal den Reset-Button gedrückt hätte. Klick! Schlagartig erkannte ich, wie kostbar doch meine Lebenszeit ist! Es liegt einzig und alleine an mir, ob und was ich daraus mache. Ich entschied mich für Hinsehen und Veränderung. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann lies in meinem ersten Blogbeitrag nach „Wie ich wurde, was ich bin“.

Persönliche Challenges

Nach der Rückkehr vom Sommerurlaub in Köln bei Freunden (btw wir wurden dort liebevoll gemästet), stellte ich mich im August einer neuen Herausforderung: ich kaufte mir kurzentschlossen einen Hula Hoop Reifen sowie einen Smart-Hub und begann meine Hüften zu schwingen. Täglich 10 bis 20 Minuten Training. Die ersten Erfolge zeigten sich in Form einer intensiven Muskelmieze, die gelegentlich zur Löwin avancierte, jedoch auch einer Veränderung meines Körpers. Ich stellte wieder einmal fest, wie genial Youtube-Videos sind. Was auch immer du brauchst, du findest hier die passenden Anleitungen. So habe ich meine Reise zur Hooping-Silverlady begonnen, die mir nach wie vor Spass macht.

Die beiden ersten meines Reifenrudels…

Raus aus der Opferrolle

Und dann kam – endlich – der Moment, an dem ich beschloss aus der Opferrolle auszusteigen. Mir nicht mehr selbst leid zu tun, sondern mein Leben in die Hand zu nehmen. Pro-aktiv. Mir neue Gewohnheiten anzutrainieren. So lange bis sie zu positiven und wirkungsvollen Routinen werden.

Als Günter, mein innerer Schweinehund (hmmm, ich habe gerade den Beschluss gefasst ihn umzubenennen, schließlich ist es ja meiner), also als er mir zum wiederholten Mal die Frage an den Kopf warf: „Aber wer weiß, ob …?“ da hab ich ihn mir mal so richtig hergenommen. Ui war ich streng! Dann schloss ich mit mir einen Deal: „Evelyne, du ziehst das jetzt bis zu deinem Geburtstag durch, ohne Wenn und Aber. Am 1.8. schaust du dir dann an, was genau du erreicht hast. Und dann wirst du wissen,

  • ob du auch im Wechsel abnehmen kannst
  • ob die Haut noch elastisch genug ist
  • ob du noch Muskeln aufbauen kannst
  • ob du dich echt mal als sportlicher Mensch fühlst
  • ob du nochmals freudvoll 10 km am Stück laufen kannst
  • und und und

Fragen über Fragen deren Antwort ich nur im Tun fand. Wie bei allem im Leben eine Frage des Committments. Perfektionismus ade, ein tiefgreifendes Learning für mich, jedoch sehr befreiend und erleichternd.

Der erste Schritt war: Hinschauen. Genau zu analysieren, was ich wann tat und warum. Ich überlegte mir, was ich bis wann verändern möchte. Ich verwandelte meine Kühlschranktüre in ein Visionboard. Ich brauchte diese Visualisierung ganz stark um dran zu bleiben.

Beweggründe

Ich startete mit 1.1.2022 mein persönliches Projekt #FM60 (Fit mit 60). Mein Ziel: zu meinem 60. Geburtstag Ende Juli 2022 mein Wunschgewicht von 65 kg zu erreichen. Next step: es auch bis Jahresende und darüber hinaus zu halten. Intuitiv und ohne Zwang.

Ich verpflichtete mich selbst, laufend auf Social Media darüber zu erzählen und erhielt überraschend viel positives Feed back. Der Monatserste war jeweils Mess- und Wiegetag, hier berichtete ich, wie es mir im vorigen Monat ergangen war. Unter lady_of_freshness findest du mich auf Instagram, unter meinem Klarnamen kannst du auf Facebook mein Profil besuchen.

Ein weiterer Vorteil dieser Berichterstattung war, dass ich unglaublich viel über die geniale Design-Plattform Canva gelernt habe. Mittlerweile liebe ich Canva und kann hier stundenlang abtauchen. Ich bin im totalen Flow und vergesse Zeit und Raum.

Ende Juli werde ich #FM60 als Rückschau ausführlich verbloggen und dir mein Folgeprojekt vorstellen. Ich hab festgestellt, dass dieses Unterfangen in Begleitung einer Gruppe wesentlich motivierender und erfolgsversprechender ist.

2 Kommentare

  1. Es hat mir immer viel Freude gemacht, die letzten vier Jahrzehnte an deiner Seite verbringen zu dürfen. Es war (und ist momentan ganz besonders) eine wahnsinnig schöne Reise durch das Leben. Für nichts in der Welt möchte ich meine ‚Silver-Lady‘ gegen die Evi in ihren Twen-Jahren tauschen wollen.

    Auch wenn ich für die sozialen Medien nicht viel übrig habe muss ich schmunzelnd anerkennen dass du das wirklich gut machst. Zum Glück bin ich der Mann mit Hut und kann daher nicht nur symbolisch sagen ‚Chapeau pas‘ sondern es auch wirklich tun !

    Es ist schön deinem neusten ‚Baby‘ – deinem Blog – beim wachsen zu zu sehen. Auch wenn ich wahrscheinlich sehr selten einen Kommentar abgeben werde, wirst du immer mein ehrliches Feedback bekommen – ich schätze aber das Privileg es dir jederzeit persönlich face2face geben zu können.

    Ich habe kürzlich einen Artikel über die Bedeutung von gemeinsamer Sprache in der Beziehung gelesen. Nachdem du gerade einen neuen Kommunikations-Kanal aufmachst springe ich über meinen Schatten und will dir auch hier meine Anerkennung zeigen und dir schreiben, dass ich dich dafür bewundere wie du diesen herausfordernden Abschnitt auf deinem Lebensweg meisterst

    Hier geht’s zum erwähnten Artikel: https://science.orf.at/stories/3213779/

    1. Puh, du schaffst es tatsächlich, mich auch nach 43 Jahren zu überraschen 😅 😂! Mit einem Kommentar von dir – noch dazu einem so wertschätzenden zum Thema Social Media – hab ich echt nicht gerechnet. Ich weiß es mir zu schätzen und es bedeutet mir viel, denn ich weiß es ist ehrlich. Vielen Dank 😍! Ich muss gestehen, dass ich immer etwas nervös bin, bevor ich auf den „Veröffentlichen“-Button klicke. Einer der Gründe ist definitiv das persönliche Feedback vom MannMitHut.
      PS: Besagtes Buch steht im Regal… 😜

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