Fun Facts, die du möglicherweise nicht über mich weißt…

Vor diesem Artikel, der im Rahmen des RapidBlogFlow von Judith Peters aka Sympatexter entstand, nahm ich einige Zeit bewusst Abstand. Für mich waren Fun Facts ein Synonym für lustige Vorkommnisse. Ich bin zwar ein durchaus humorvoller Mensch und lache laut und gerne, doch lustige Vorkommnisse zu meiner Person?

Tatsächlich jedoch, sollen die einzelnen Punkte einfach nur wahr sein. Das machte die Sache nun doch realisierbar. Hier also das Ergebnis, in der Reihenfolge des Aufploppens in meiner Gedankenwelt…

  1. Ich wurde am 28.7.1962 in Wien als Einzelkind geboren – ich glaube, ich war schon als Baby urbrav…
  2. Ich hab bereits als Kind gerne gezeichnet, geschrieben, gebastelt und gemalt. Noch heute liebe ich Sketchnotes und Zentangle.
  3. Meine Eltern konnten mich immer überallhin mitnehmen. Ein Ausspruch aus unserem Bekanntenkreis: „Dieses Kind ist nicht erzogen, sondern dressiert.“
  4. Unsere überaus gutmütige Langhaardackel-Dame Ricky hatte ein schweres Leben mit mir als Kind. Schließlich durfte sie zu meinen Großeltern übersiedeln, um ihr das Hundeleben zu erleichtern. Meine Großmutter war von da an die Ricky-Oma .
  5. Meine Mutter schnitt meine Haare immer ganz kurz („Reindlschnitt“), weil ich beim Haarewaschen in früher Kindheit immer fürchterlich brüllte. Es gab Beweisaufnahmen auf Papas Magnetophon.
  6. Beim Tippen auf unsere Reiseschreibmaschine schwebte ich im 7. Himmel. Ich wünschte mir das sogar zum Geburtstag. Interessant, dass mir das gerade jetzt einfällt…
  7. Onkel Otto, der Bruder meines verstorbenen Großvaters, kam immer als Nikolo verkleidet zu uns und las aus seinem Goldenen Buch. Interessanterweise wusste er von all meinen Schandtaten. Ich hatte immer sehr großen Respekt vor ihm!
  8. In der Schule war ich eine Außenseiterin und fand nur schwer Anschluss an die Klassengemeinschaft. Ich war einfach zu BFF: zu brav, zu fad und zu feig, etwas Verbotenes auszuprobieren.
  9. In der Handelsakademie spielte ich in der Theatergruppe mit. Als „Belohnung“ durfte ein Teil der Truppe mit dem Professor nach Rom fahren. Meine Mutter erlaubte es mir allerdings nicht, da mein Vater gerade auf Dienstreise war und sie das nicht alleine entscheiden konnte/wollte/durfte… Ich hab ihr das lange nicht verziehen.
  10. Ich war ein komplett unsportliches Kind und hatte in Leibeserziehung (wie der Turnunterricht damals hieß) sogar einmal eine 3!
  11. Ich wählte Russisch als zweite Fremdsprache in der Handelsakademie. Nach zwei Wochen wollte ich auf Italienisch wechseln, doch es war leider nicht mehr möglich.
  12. Meine Horror-Fächer waren Buchhaltung, Kaufmännisches Rechnen und Mathe. Zwangsläufig besuchte ich regelmässig den Förderkurs in Buchhaltung und versüßte mir die Wartezeit mit einem Punschkrapferl vom Schulbuffet. Rückblickend frage ich mich, warum ich ausgerechnet in eine Handelsakademie wechselte.
  13. Mein Lieblingsfach im Gymnasium war Bildnerische Erziehung. In der Handelsakademie dann Deutsch.
  14. Während meiner Schulzeit schrieb ich phasenweise 2-3 mal pro Jahr meine Hefte neu. Erstens sollten sie immer superschön sein, zweitens lernte ich beim Schreiben. Letzteres handhabe ich noch heute so – Stichwort Kritzeltante!
  15. Tanzen war meine große Leidenschaft und die Tanzschule ein kleines Stückchen Freiheit. Schminken im Geheimen und ein ewiger Kampf mit meinem autoritären Vater, auch mal in die Perfektionsstunde am Samstag gehen und erst nach 22.00 h heim kommen zu dürfen…
  16. Freunde einzuladen wurde mir als Kind nicht erlaubt. Einmal an einer Pyjamaparty teilzunehmen, war ein mehrstündiger Kampf, den ich ausnahmsweise gewann!
  17. Aufgrund dieser Erfahrung veranstaltete ich zu fast jedem Geburtstag meiner Kinder Alex & Babsi, eine mehr oder weniger große Geburtstagsfete für groß und klein. Freunde waren jederzeit willkommen.
  18. Viele Jahre meines Lebens wollte ich es immer allen recht machen. Everybodies Darling – Everybodies Depp. Vor ein paar Jahren war Schluss damit. Gamechanger Wechseljahre.
  19. Ich habe in meinem Leben keine einzige Zigarette geraucht.
  20. Als leidenschaftliche Hobby-Fotografin verwende ich ausschließlich selbstproduzierte Bilder.
  21. Ich liebe Schokolade und Eiscreme. Nougatknödel ohne Brösel. Germknödel ohne Butter. Mehlspeisen aller Art aber OHNE Rosinen. Igitt.
  22. Meine Eisvorlieben: Nr. 1 = Tichy. Nr. 2 = Eissalon am Schwedenplatz. Nr. 3 = Perugini im 21. Bezirk. Und für den schnellen Gusto den Zanoni in der Parallelgasse…
  23. Ich bin bekennender Hundemensch, wenngleich wir auch schon Katzen hatten.
  24. Für meine Fellnasen bin ich einer der am leichtesten manipulierbaren Menschen. Kaya ist sehr melancholisch, ihr Blick macht mir ständig ein schlechtes Gewissen. Dremo nützt das schamlos aus.
  25. Ich liebe unsere Tibetspaniels (Sammelrufname „Tibbis!“) aus der Zucht von Maria Hinterholzer. Dennoch habe ich entschieden, sollten wir uns nach Dremo und Kaya nochmals einen Hund nehmen, dann nur aus dem Tierschutzhaus.
  26. Ich bin ein absoluter Herzensmensch. Das wurde mir vielfach bei einer Umfrage nach meinen Stärken bestätigt.
  27. Empathie ist eine meiner größten Stärken. Ich bin (fast) immer für alle anderen da, doch ich habe mittlerweile gelernt, meine Grenzen zu wahren (zumindest gelingt es mir immer besser).
  28. In den letzten Jahren habe ich meine wahre Größe und Stärke kennen gelernt. Ich halte viel aus und versuche stets einen positiven Aspekt in den Geschehnissen zu finden.
  29. Ich habe am 16.8.2020 meinen Sohn verloren. Er starb mit 31 Jahren an Krebs. Ich fühle mich stets verbunden und spüre, dass er auf mich aufpasst.
  30. Ich bin zuverlässig und pflichtbewusst. Um meinen Perfektionismus abzulegen, versuche ich mit dem 80/20 Prinzip klar zu kommen. Gelingt mir mal besser, mal schlechter.
  31. Lange dachte ich anders, doch Multitasking ist absolut nicht mein Ding. Der MannMitHut wird jetzt innerlich aufheulen: „Ich hab es dir ja immer schon gesagt! Alles ein Blödsinn, das ganze Multitasking!“
  32. Vor jedem Urlaub oder Verreisen bin ich für das Kofferpacken zuständig. Mehr aus Selbstschutz, denn der MannMitHut ist kombinations- und farbtechnisch schmerzbefreit. Es ist ihm überhaupt vollkommen egal, was er trägt. Hauptsache, er muss nicht frieren.
  33. Ich hab häufig Monk’sche Anwandlungen: beim Wäsche aufhängen sollten die Kluppen immer die gleiche Farbe bei ein und demselben Wäschestück haben und auf der Wäschespinne gibt es für jeden eine Seite.
  34. Wenn ich alleine bin und mich sehr auf eine Aufgabe konzentriere, dann rede ich häufig mit mir selbst.
  35. Es fällt mir oft schwer, den Fokus zu halten. Ich neige dazu, 20 Sachen auf einmal zu machen und verzettle mich auf diese Art und Weise häufig.
  36. Mit Mind Mapping bringe ich Struktur in meinen Alltag und die tägliche Planung für den kommenden Tag ist ein absolutes Muss. Auch der Wochenplan für die kommenden 7 Tage.
  37. Ich habe ein Organisations-Gen. Die Planung und Organisation des gesamten Kellerumbaus wurde z.B. erfolgreich und in time von mir gemanagt. Natürlich war auch viel Glück dabei, doch ich bin sehr stolz, wie es gelaufen ist.
  38. Ich bin ein Ausbildungs-Junkie. Immer hungrig nach DER Lösung, die mich endlich in andere Sphären katapultiert. In diesem Jahr ließ ich meinen Perfektionismus los und probierte viele Dinge einfach aus. Learning by doing mit Wachstumsgarantie!
  39. Am 1.1.2022 startete ich mein persönliches Projekt #FM60 und sagte meinem Wechselspeck erfolgreich den Kampf an. Ergebnis: minus 11 kg, eine leere Motivationskiste (drinnen waren lauter Klamotten, die nicht mehr passten) und eine gehörige Portion Stolz!
  40. Im Sommer 2021 habe ich meine Leidenschaft für Hula Hoop entdeckt. Hier möchte ich gerne noch einiges dazu lernen, nur derzeit ist mein Tag zu kurz.
  41. Ich war 20 Jahre lang sehr erfolgreich als Stylistin eines Wiener Designerschmuck-Unternehmens tätig. Selbständigkeit und Flexibilität haben mir bereits damals Freude und Unabhängigkeit beschert.
  42. Ich habe Höhenangst. Beim „Flying Fox“ auf einer Jahresanerkennungsreise hab ich nur mitgemacht, weil eine Freundin noch größere Angst hatte und ich ihr Mut machen wollte. Mann, war ich danach stolz auf mich!
  43. Ich war mein Leben lang im 21. Bezirk in Wien ansässig. Umzüge sind für mich ein absoluter Albtraum.
  44. Ich brauche Platz und Freiraum für mich, damit ich mich nicht ständig beobachtet fühle. Je älter ich werde, desto lieber bin ich mit mir alleine.
  45. Ohne mein Smartphone fühle ich mich unvollständig. Eine der wichtigsten Funktionen darauf ist die Kamera.
  46. Ich bin leidenschaftliche Fotografin und liebe es, Alltags-Momente festzuhalten. Selbst in den banalsten Situationen, gibt es wunderbare Bilder, an die es sich zu erinnern lohnt. Daher liebe ich auch das Blog-Format 12 von 12 so sehr.
  47. Bloggen ist meine neueste Leidenschaft. Auf den Geschmack gekommen durch die phantastische Angela Löhr, habe ich im Schreibrebellen-Summer Club Grundlegendes dazu gelernt (die Teilnahme am Summer Club war übrigens das Geburtstagsgeschenk vom MannMitHut zum 60er ).
  48. Meinen ersten Blogartikel veröffentlichte ich im Rahmen der BoomBoomBlogChallenge2022 von Judith Peters zum Thema „Wie ich wurde was ich bin“ .
  49. „MannMitHut“ war ursprünglich ein Emoji bei einem MindMapping-Programm. Da der Hut das Markenzeichen meines Mannes ist und er nicht gerne namentlich auf Social Media erwähnt werden will, habe ich ihm dieses Synonym gewidmet.
  50. Ich hatte viele Jahre Riesenkomplexe wegen meiner schiefen Zähne und floh vor jeder Kamera. Der jahrzehntelange, verkniffene Versuch so zu lächeln, dass man die Zähne nicht sieht, hatte Falten für den Rest des Lebens zur Folge. Mit 45 Jahren nahm ich all meinen Mut zusammen und wies meinen Beißerchen einen neuen Platz zu.
  51. Ich bereute die Entscheidung für den Eingriff nie. Dennoch war ich enttäuscht, als das Bleaching nach Entfernung der Brackets nicht den gewünschten Erfolg brachte.
  52. 2004 wurde ich bei einem Casting als Schmuckstylistin für Videoaufnahmen und ein Fotoshooting ausgewählt. Komfortzonen-Stretching von Feinsten! Damals wurde in der Blauen Lagune in Wien gedreht. OMG war ich nervös! (Btw: drei Tage später bekam ich die ersten Brackets für die Zahnspange…)
  53. Viele Jahre Arbeit an meinem Mind-Design tragen Früchte. Ich lernte, auch in den schlimmsten Situationen Positives zu erkennen.
  54. Ich begleitete meinen Vater über Monate bei seinem Krebsleiden. Er starb exakt 5 Monate nach meinem Sohn im Jänner 2021 und lag mehr als 2 Monate auf der Palliativstation. Ich hab zu schätzen gelernt, was Menschen in Pflegeberufen leisten.
  55. Ich habe mich dazu entschlossen, meine Mutter zu mir zu nehmen und zu pflegen, solange es mir möglich ist. Ich weiß, dass das größte Geschenk für einen alten Menschen ist, im Rahmen der Familie den Lebensabend zu verbringen.
  56. Ich versuche nicht vorschnell zu (ver-)urteilen, sondern mich in die Situation des anderen zu versetzen, um eine Handlung nachzuvollziehen oder zu verstehen.
  57. Jeden Monat setze ich mir unterschiedliche persönliche Bewegungs-Challenges, um meinen Faultier-Klabauter auszutricksen.
  58. Ich bin stets offen, Neues zu lernen und mich weiter zu entwickeln.
  59. Meine Gesundheit hat oberste Priorität. Nur wenn ich fit bin und es mir gut geht, kann ich für andere da sein und sie unterstützen.
  60. Schönheit hat große Bedeutung für mich. Heute zählt jedoch nicht mehr ausschließlich das Außen, sondern die Ausstrahlung, die tief aus deinem Innersten kommt.
  61. Ich zeige Frauen Ü50 durch meine eigene Reise, dass es Sinn macht, auch in diesem Alter immer wieder Neues auszuprobieren und sich auf verschiedensten Ebenen selbst zu verwirklichen.
  62. 1998 machte ich die Ausbildung zur Farb- und Stilberaterin, danach zur Visagistin. Ein ganz besonderes Highlight: eine einwöchige Ausbildung in München bei Horst Kirchberger persönlich.
  63. Dekorative Kosmetik und der damit verbundene Effekt faszinierten mich schon seit meiner Jugend (vielleicht der Reiz des Verbotenen?).
  64. 2000 gründete ich changes, das Studio für Farb- und Stilberatung. Ich arbeitete ca. 20 Jahre aktiv in diesem Bereich.
  65. Ich liebe Farben über alles. Es ist immer wieder faszinierend, wenn an einem grauen, trüben Tag Sonnenstrahlen die Welt plötzlich in ein vollkommen anderes Licht tauchen.
  66. Ich bin Sternzeichen Löwe und erfreue mich der dazu passenden Haarpracht. Meine Haare sind von wunderbarer Qualität und ich werde häufig darauf angesprochen. Sehr dankbar!
  67. Ich liebe „Mami-Filme“, wie der MannMitHut zu sagen pflegt. Es darf ruhig mal Heile-Welt sein, so a la Rosamunde Pilcher oder auch ein Drama. Ich kann heulen wie ein Schlosshund und bin sehr nahe am Wasser gebaut.
  68. Romane oder Krimis zu lesen lässt mich Zeit und Raum vergessen. Ich kippe vollkommen in das Kopfkino hinein. Vorzugsweise mache ich das jedoch im Urlaub, zu groß ist die Gefahr, dass alles rund um mich liegen bleibt, bis ich das Buch komplett verschlungen habe.
  69. Im Grunde meines Herzens bin ich ein ordentlicher Mensch. Dennoch komme ich häufig nicht dazu, alles so zusammen zu räumen, dass es meinen Ansprüchen genügt. So ringe ich immer wieder mit dem Glaubenssatz eine Chaotin zu sein. Hier darf ich wirklich noch an mir arbeiten, doch ich habe bereits große Fortschritte gemacht.
  70. Zahlen liegen mir überhaupt nicht, Buchhaltung ist ein absolutes Tabuthema. Völlig unverständlich für mich, dass ausgerechnet meine Tochter eine Erbsenzählerin geworden ist – sie hat meine vollste Bewunderung dafür!
  71. Bei beiden Kindern hat die Geburt nur wenige Stunden gedauert. Mein Sohn wurde mit der Saugglocke geholt, meine Tochter kam mit den Beinen zuerst auf die Welt. Die Namensgebung erfolgte mit System: Alexander, Barbara,… doch dann war Schluss!
  72. Ich habe zahlreiche, wirklich gute Freunde, die mir in den schwierigsten Situationen hilfreich zur Seite standen Dafür bin ich ausgesprochen dankbar!
  73. Ich liebe Kaffee, obwohl ich nicht übermässig viel davon trinke. Bei uns gibt es vier Kaffeemaschinen: eine in der Gartenhütte, eine bei mir im Studio, eine in der Küche und eine in Mamas Wohnung.
  74. Ich versuche nachhaltig zu leben und Produkte zu vermeiden, die der Umwelt schaden. Es ist ein laufender Prozess, doch in den letzten Jahren hat durch die Zusammenarbeit mit Ringana ein großes Umdenken stattgefunden.
  75. Unser derzeitiger Stadtflitzer ist ein weißer Smart for two mit rotem Innenleben. Ich liebe dieses Fahrzeug, weil ich es in die kleinste Lücke hinein zwicken kann. Ein Geschenk vom großzügigen MannMitHut.
  76. Ebenso wie mein heiß geliebter Speedy, eine Mercedes A-Klasse (sozusagen der Vorgänger). Diesen Wagen bekam ich am letzten Volksschultag von Alexander als Überraschungsgeschenk. Mein Sohn wusste es im Vorfeld und hielt dicht!
  77. Ich liebe es, ein Glas Rotwein oder einen kräftigen Schluck Metaxa zu genießen. Mittlerweile ist das jedoch wenigen Gelegenheiten vorbehalten, denn ich habe mit 1.1.2022 aufgehört, ohne besonderen Anlass Alkohol zu trinken. Projekt FM60 – wie in #39 erwähnt…
  78. Ich trage Multifocal Kontaktlinsen, weil sie beim Sport einfach praktischer sind. Ich habe überraschend schnell gelernt, die Linsen einzusetzen, doch ich kämpfe regelmässig, sie wieder zu entfernen. Oft vergesse ich auch darauf.
  79. Mit meinem ausgeprägten Optimierungswahn beim Aufräumen (ja der MannMitHut würde es wohl so bezeichnen) bringe ich meinen Mann immer mal wieder zur Verzweiflung. Wenn du mit einem „Blinden“ zusammenlebst, sollte jedes Ding einen fixen Platz auf ewig haben.
  80. Meine Lieblingsfarbe ist Ferrari-Rot. Meistens sind meine Fingernägel in dieser Powerfarbe lackiert. Mein Persönlichkeits-Rotanteil ist vernachlässigbar.
  81. Nach dem Persönlichkeits-DISG-Modell bin ich ziemlich ausgewogen Gelb-Grün-Blau.
  82. Außer beim Sport trage ich fast immer ein zur Oberbekleidung passendes Unterwäsche-Set. Was, wenn ich einen Unfall habe?
  83. Es tut mir nahezu körperlich weh, wenn Farbkombinationen in der Bekleidung nicht zusammenpassen.
  84. Eine Familienaufstellung war für mich als anfängliche Skeptikerin bewusstseinserweiternd und sehr befreiend.
  85. Ich bin eine gute Köchin und backe auch sehr gerne, soferne die Zeit es zulässt. In Zeitnot gestehe ich mir mittlerweile zu, etwas Fertiges zu kaufen (80/20).
  86. Ich war zwei Jahre als Fachberaterin für Miele tätig. Ich schätze die Qualität der Produkte und kaufte alle Vorführgeräte nach Beendigung meiner Tätigkeit aus.
  87. Ich liebe es, andere Menschen zu inspirieren und ihr Potenzial zu erkennen. Das ist auch der Grund, warum ich NWM nach wie vor so genial finde.
  88. Gamechanger Wechseljahre – in vielerlei Hinsicht bin ich in den Wechseljahren über mich hinausgewachsen. Jetzt gehts erst richtig los, ich lernte mich komplett neu kennen.
  89. Ich war 17 als ich mich in den MannMitHut verliebte – damals noch ohne Hut mit vielen Haaren…
  90. In einem unserer ersten gemeinsamen Urlaube fuhren wir mit unserer „Ente“, einem postkastengelb gestrichenen Citroen 2CV, auf den Großglockner. Sogar der Postbus überholte uns.
  91. Mittlerweile sind wir 43 Jahre zusammen, eine gefühlte Ewigkeit! Nach wie vor ist er mein Fels in der Brandung, auch wenn er mit einigen Einschränkungen zu kämpfen hat. Wir waren und sind ein gutes Team: er ist für die Zahlen zuständig, ich fürs Herz.
  92. Ich bin ausgesprochen geduldig und leidensfähig. Doch irgendwann ist auch bei mir Ende im Gelände.
  93. Ich bin harmoniesüchtig. Ich möchte nicht schlafen gehen, ohne Streitigkeiten aus der Welt geschafft zu haben.
  94. Ich schaue häufig nochmals nach, ob ich auch wirklich die Dachflächenfenster geschlossen und den Herd abgedreht habe, bevor ich das Haus verlasse.
  95. Ich vergesse nie darauf Zähne zu putzen und mich abzuschminken. Das sind fix verdrahtete Gewohnheiten, mit denen ich gerne neu zu etablierende Routinen verknüpfe.
  96. Nach Human Design entspreche ich dem Typus eines Projektors, Profil 3/5.
  97. Ich bin ein Early Bird. Mein Wecker läutet nahezu täglich um 4.30 h. Ich starte meinen Tag am liebsten mit Training oder Journaling, auf jeden Fall mit Me Time zu ungestörter Stunde. Meine Bibel: Der „5 Uhr Club“ von Robin Sharma und „Miracle Morning“ von Hal Elrod.
  98. Ich versuche in meinem Leben bewusst Museumstage zu schaffen. Kennengelernt habe ich sie im Buch „The Big Five for Life“ von John Strelecky.
  99. Ich bin der Meinung, dass auch Arschengel ihre Berechtigung haben. Sie zeigen mir auf, wohin ich genauer blicken darf.
  100. Beim Antritt zu meiner Führerscheinprüfung vergaß ich in der Aufregung meinen Reisepass. Als der MannMitHut ihn mir liebenswerter Weise so schnell wie möglich nachbringen wollte, fuhr er das Auto zu Schrott.
  101. Mein kostbarstes Gut ist meine körperliche und seelische Gesundheit. Ich sehe es als meine alleinige Verantwortung auf mein Wohlbefinden von innen und außen zu achten.
  102. Ich schwöre auf meine Supplements von Ringana! Obwohl ich früher nicht an die Notwendigkeit glaubte, erlebe ich den Unterschied im täglichen Wohlbefinden.
  103. Achtsamkeit für mich selbst ist meine tägliche Lernaufgabe . Ich erlebe laufend was passiert, wenn die eigenen Bedürfnisse ein Leben lang zurückgestellt und untergeordnet wurden. Die Manifestation im Außen sind sowohl körperliche Beeinträchtigungen als auch eine verkrüppelte Seele.
  104. Ich suche ständig im ganzen Haus mein Smartphone und meine Brillen. Mit zwei Hunderunden komme ich so locker auf meine 10.000 Schritte am Tag.
  105. In einem Doppelbett liege ich IMMER auf der gleichen Seite mit einer eigenen Decke (wenn ich vor dem Bett stehe, dann ist es links). Ich hasse diese riesigen Doppeldecken!
  106. Ich lebe auf großem Fuß, mittlerweile trage ich Schuhgröße 40/41. Nach jedem Kind wurden die Füße gefühlt größer, respektive platter. Beim Gedanken an Highheels jault mein Halux laut auf, ich halte mit ihnen nur mehr Blickkontakt.
  107. Vor ein paar Jahren begann ich mit Yoga bei einer sehr kompetenten Partnerin aus meinem Team. Es tut mir sehr gut und hilft, meine verkürzten Muskelpartien zu dehnen.
  108. Ich liebe es, mich in der Natur aufzuhalten, vorzugsweise in der Nähe von Wasser. Ich kann in den alltäglichsten Situationen wunderbare Momente schöpfen.
  109. Seitdem ich in den Wechsel gekommen bin, hat sich mein Temperaturempfinden vollkommen gewandelt. Von erfroren auf hitzig. Leider ist es beim MannMitHut genau umgekehrt. Wir werden auch diesbezüglich in diesem Leben wohl auf keinen gemeinsamen Nenner mehr kommen.
  110. Regelmässiges Schreiben hilft mir meine Gedanken zu sortieren und zu Ende zu denken. Ich liebe Papier, Stifte und sonstigen Bürokram über alles und bin eine leidenschaftliche Kritzeltante.
  111. Eines meiner Lieblingsbilder ist dieses Kuba-Foto aus 2009. Der beste Mojito ever nach einer gemeinsamen Jeep-Safari mit den Kids. Es war einer der entspanntesten Urlaube ever!
Kuba, 2009

2 Kommentare

  1. Liebe Evelyn, ein paar Dinge weiß ich ja schon von dir. Die Geschichte mit dem Niklaus (Punkt 7) kenne ich auch. Meine Güte, hatte ich Respekt – vor allem, als der angebliche Nikolaus sogar mal am Telefon war. Schön, dass du mitgebloggt hast. Liebe Grüße Nicole

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Cookie Consent mit Real Cookie Banner